ÜBER MICH
Vom IT-Berater zum
Datenschutzbeauftragten
Ich habe früh gesehen, wie schnell in Unternehmen der Überblick über die eigenen Daten verloren geht, und wie schnell diese Daten dann tatsächlich verloren sind.
25 Jahre Erfahrung
ISO/IEC 17024 Zertifiziert
GDD Mitglied
Privacy Management
Mein Weg in die Informationstechnik begann Ende der 90er Jahre. Über zehn Jahre war ich, inklusive meiner Ausbildung zum informationstechnischen Assistenten, im technischen Außendienst unterwegs und habe Unternehmen im Bereich IT-Systeme und Anwendungen beraten. Diese Zeit war die eigentliche Grundlage dafür, Datenschutz später richtig einordnen und bewerten zu können.
Als IT-Berater habe ich mich immer wieder gewundert, warum Mitarbeitende in Unternehmen kaum wussten, wo bestimmte Daten eigentlich abgelegt waren. Es herrschte fast immer ein Durcheinander, was spätestens dann problematisch wurde, wenn neue Server oder Systeme integriert werden sollten, etwa ERP- oder CRM-Systeme. Verlassen hat man sich meist auf den IT-Administrator, der im Arbeitsalltag aber genauso wenig genau wusste, wo welche Daten lagen.
Mir wurde klar, dass Unternehmen hier vor allem eines brauchten: ein Konzept. Der Datenschutz kam mir dabei in den Sinn, denn auch schon vor der DSGVO forderte das BDSG die ordnungsgemäße Verarbeitung von Daten. Damit hatte ich eine rechtliche Grundlage, Kunden deutlich zu machen, wie wichtig es ist zu wissen, wo die eigenen Daten liegen, auch im Sinne des Gesetzgebers.
Als EDV-Sachverständiger hatte ich zudem regelmäßig mit Datenrettungen zu tun und wusste dadurch aus erster Hand, wie schnell Daten verloren gehen können. Auch das hat mir gezeigt, wie notwendig ein ordentliches Konzept ist. Das war der Beginn, und es ist bis heute mein Antrieb geblieben.
Bei mir muss niemand Paragraphen auswendig lernen. Wichtig ist,
zu wissen, worauf man achten muss und wie man mit den Anforderungen umgeht.
Mein Ziel ist ein solides Grundlagenwissen, damit nichts falsch gemacht wird, und das Gespür dafür,
wann externes Know-how hinzugezogen werden sollte, um gemeinsam eine Lösung zu finden.
Ich möchte mit Datenschutz nicht blockieren, sondern eine rechtssichere Lösung finden.
Dabei geht es mir nicht nur um Dokumentation. Es geht darum, das Risiko für Bußgelder zu verringern,
einen möglichen Imageschaden zu verhindern und durch einen soliden, nachvollziehbaren Datenschutz
meinen Kunden ein vertrauensvolles Auftreten zu ermöglichen.

